Wenn Träume wahr werden ... einfach mehr wagen!

 

 

 

Was

       ein

            kleines

                       Wort

                               verändert!

 



Wenn aus „unvorstellbar“  Realität wird …

 

JahresEnde, Winterzeit. Die Natur zieht sich zurück, sammelt sich im Inneren, bündelt ihre Kräfte, sortiert sich neu und richtet sich aus. Eine gute Gelegenheit es ihr gleich zu tun.

Schon die letzten Wochen haben gezeigt, dass mein Leben ruhiger werden will und es darum geht wieder mehr bei mir anzukommen, es mir zu Hause gemütlich zu machen. (Mein Bett-Thron-Büro lässt grüßen.) Jetzt ist die Zeit das alte Jahr dankbar anzuerkennen und zu verabschieden und mich für das Neue zu öffnen, es ein zu laden und mich zu fokussieren, auf das was mir wirklich am Herzen liegt.

Da kommt die BlogParade zu „Mein Bestes Jahr“ von Susanne Pillokat-Tangen und Nicole Frenken wie gerufen. Direkt melde ich mich an, um über das Business-Book für selbständige Frauen (Rezession findest Du hier) zu schreiben. Schnell merke ich wie sich hartnäckige Widerstände regen. Aber damit kenne ich mich ja schon aus und nutze die wirkenden Kräfte, um mich nach vorne zu katapultieren.
Erstmal dabei, kann ich gar nicht genug bekommen und bestelle gleich noch das Life&Workbook, das sich neben der Arbeitswelt zusätzlich auch allen anderen Lebensbereichen widmet. (Rezession findest Du hier).

Interessant ist, welche Antworten ich auf die zahl- und ideenreichen Fragen finde. Sie passen gar nicht in „unsere“ Welt und sind irgendwie unvorstellbar. Immer wieder stoße ich an ein Spannungsfeld, einfach nur leben und sein zu wollen und gleichzeitig doch von etwas leben zu müssen. Das Thema Geld und auch die Definition von Arbeit sind allgegenwärtig. Ich verliere mich kurz in der Angst und den Gedanken, dass das was ich mir wünsche völlig unmöglich ist.
Dann erinnere ich mich wieder! Ich erinnere mich, was ich bisher schon alles für unmöglich gehalten habe und doch wahr geworden ist:

Unvorstellbar war, dass ich ohne Job/Einkommen finanziell überlebe und  mir den Traum vom eigenen Hof erfülle …. unvorstellbar war, dass ich ein gemeinschaftliches Wohnprojekt starte, mit mir unbekannten Menschen …. unvorstellbar waren Fernreisen, mehr als ein Urlaub im Jahr und eine Arbeit, die sich nicht nach Arbeit anfühlt …. unvorstellbar war, eine eigene Familie zu haben …. unvorstellbar war, dass ich Beziehungen beende, die mir nicht gut tun ….  unvorstellbar war, dass Geld einfach zu mir kommen darf, ohne, dass ich etwas dafür tue …. unvorstellbar war, dass ich selbst in den schwierigsten Situationen noch das große Glück und die Chancen sehe …. unvorstellbar war, dass ich nie alleine bin …. unvorstellbar war, dass alle Träume einfach wahr werden … unvorstellbar war, dass Leben leicht und einfach ist!

 

Wenn soviel bisher möglich war, ist unvorstellbar vielleicht gar nicht mehr so weit weg.
Deshalb also mal ran, an die ganzen unvorstellbaren Träume:

Unvorstellbar ist, dass wir alle ausschließlich nur noch das tun, was wir gerne machen, was uns wirklich Freude bereitet …. unvorstellbar ist, dass Wasser, Essen, Geld, Lebensraum in Hülle und Fülle für alle da ist …. unvorstellbar ist, dass wir unseren (Selbst-)Wert kennen und uns gegenseitig dafür schätzen, was wir sind  …. unvorstellbar ist, dass wir Eigentum teilen und gemeinschaftlich verantwortlich sind …. unvorstellbar ist, dass wir die Wirkung unseres Wesens uneingeschränkt entfalten …. unvorstellbar ist Frieden auf der Erde …. unvorstellbar ist die Regeneration unserer Natur …. unvorstellbar ist die Heilung aller Lebewesen…. unvorstellbar ist ein Leben im Glück.

So und jetzt noch mal ganz persönlich für mich und mein nächstes Jahr … Was halte ich da (noch) für unvorstellbar:

 

Unvorstellbar ist neben unserer HofSanierung, dem Umzug und der ganzen Organisation auch die 5 weiteren Immobilienprojekte realisieren zu können, die uns bereits im Kopf rumspuken … unvorstellbar ist gleichzeitig im eigenen Business/Herzensprojekt noch mehr Menschen zu erreichen und zu begeistern mitzumachen und sich einzubringen … unvorstellbar ist mit unseren Projekten eine solche Strahlkraft zu entwickeln, dass sich wirklich niemand mehr entziehen kann … unvorstellbar ist, das ganze mit viel Freude und Spaß und Leichtigkeit zu realisieren … unvorstellbar ist, dass dabei viel Zeit für mich und meine Familie bleibt.

So jetzt Du!!!

Was hälst Du alles für unvorstellbar???
Wie sieht das ganze aus mit dem kleinen Wörtchen "noch" davor ???
Spürst Du den Unterschied? Spürst Du wie wenig es braucht? Spürst Du Deine Kraft???

Meiner Erfahrung nach geht es jetzt in unser aller Leben darum, genau das zu tun, was wir für völlig unvorstellbar halten. Dem ganzen spielerisch ein kleines „noch“ davor zusetzen und es mit allem Herzblut zu versuchen! Du wirst überrascht sein, wie wenig unvorstellbar wird!

Für ein unglaubliches, unvorstellbares, unmögliches Leben für uns ALLE.

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